Windkraft: Standortprüfung für deine FlächeWind ist eine Standortfrage,
keine Gerätefrage.
Für Flächen mit ausreichend Wind. Zuerst Standort und Genehmigungslage, dann Technik.
Worum es geht
Ob sich eine Anlage auf deiner Fläche lohnt, entscheiden Windhöffigkeit, Abstandsregeln und die Genehmigungslage im Landkreis. Diese drei Punkte klären wir zuerst, weil sie das Vorhaben tragen oder beenden. Erst danach lohnt sich ein Gespräch über Anlagentypen und Betreibermodelle.
- Windhöffigkeit und Standortvorprüfung
- Abstandsregeln und Flächennutzungsplan
- Genehmigungslage im Landkreis
- Betreibermodelle und Verpachtung
- Ein ehrliches Nein, wenn der Standort nicht trägt
Ablauf
Wind ist eine Standortfrage,
01
Standortvorprüfung
Wind, Fläche, Zuwegung und Netzanschlusspunkt.
02
Rechtslage
Abstände, Schutzgebiete und der Stand der Regionalplanung.
03
Modell
Eigenbetrieb, Beteiligung oder Verpachtung. Die Zahlen unterscheiden sich deutlich.
04
Nächste Schritte
Bei tragfähigem Standort vermitteln wir an Projektierer und begleiten das Verfahren.
Häufige Fragen
Was Kunden uns vorher fragen.
Eignet sich meine Fläche für Windkraft?
Das entscheiden drei Punkte: genug Wind am Standort, die Abstandsregeln und die Genehmigungslage im Landkreis. Diese klären wir zuerst, weil sie das Vorhaben tragen oder beenden. Erst danach lohnt sich ein Gespräch über Anlagentypen und Betreibermodelle.
Verpachten, beteiligen oder selbst betreiben?
Es gibt drei Wege: Eigenbetrieb, Beteiligung an einem Projekt oder Verpachtung der Fläche. Die Zahlen unterscheiden sich deutlich, deshalb rechnen wir sie für deinen Standort gegeneinander.
Wie geht es nach der Standortprüfung weiter?
Trägt der Standort, vermitteln wir an Projektierer und begleiten das Verfahren. Trägt er nicht, sagen wir dir das, bevor Geld in eine Planung fließt.
Erzähl uns von deinem Vorhaben.
Im Erstgespräch klären wir in zehn Minuten, worum es geht und was es kostet.

